Liebe Bürgerinnen & Bürger,

mein Weg hat mich durch viele Stationen geführt – als Gründerin, Unternehmerin, Bundestagsabgeordnete für Trier und Trier-Saarburg sowie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

Nun freue ich mich sehr, als Ihre Bundesbauministerin Verantwortung zu übernehmen. Für mich ist das eine ganz persönliche Reise: Mein Vater schraubte in meiner Heimat Konz an Baggern – heute darf ich dafür sorgen, dass genau diese Bagger wieder rollen.

Wohnen bedeutet für mich mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Es ist die soziale Frage unserer Zeit. Bezahlbarer Wohnraum, stockende Baustellen, fehlende Inklusion und Städte, in denen sich Kleinkinder bis zu Großmüttern wohlfühlen – das sind unter anderem Themen, die viele von uns Tag für Tag bewegen. Ich sehe Ihre Sorgen und spüre den Wunsch nach einer Baupolitik, die allen Menschen gerecht wird und sie in den Mittelpunkt stellt. 

Mit Handlungsstärke, Herzblut und Mut möchte ich neue Wege gehen und mich vor allem für ein lebenswertes Miteinander in Stadt und Land einsetzen – zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Ich freue mich darauf, Sie auf meine Reise mitzunehmen.

Herzliche Grüße

Aktuelles

Start meiner Sommertour 2026

Die parlamentarische Sommerpause in Berlin nutze ich als Bundestagsabgeordnete ganz bewusst, um vor Ort zu sein und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Deshalb starte am Freitag, den 14. August, […]

Start unseres Förderprogramms „Gewerbe zu Wohnen“

Heute startet unser Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“. Damit geben wir leerstehenden Büro- und Gewerbeimmobilien eine neue Perspektive: Wir schaffen dringend benötigten Wohnraum, reduzieren Leerstand und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag […]

Energiewende gelingt vor Ort

Eine nachhaltige, bürgernahe und dezentrale Energieversorgung ist gerade in Zeiten des Klimawandels und steigender Energiepreise von großer Bedeutung. Die Bürgerenergiegenossenschaft Gusterath ist eine von rund 1.100 Energiegenossenschaften deutschlandweit und zeigt […]

Begleiten Sie mich im (politischen) Alltag

Trier-Saarburg, ich bin unterwegs! ☀️Gestern fiel der Startschuss für meine Sommertour – viele Termine, Begegnungen und Besuche stehen an. Ich freue mich ganz besonders mit euch ins Gespräch zu kommen, Ideen mitzunehmen und gemeinsam über das zu sprechen, was unsere Heimat bewegt.

🔜 Eine Gelegenheit dazu gibt’s schon ganz bald: Kommt gerne zu unserem Bürgerdialog am 20.08. ab 18:00 Uhr mit Andreas Reymann vorbei. Ich freue mich auf euch und auf einen guten Austausch. Dat wird a sawer Sach! 💪
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💭 Die letzten Wochen vor der parlamentarischen Sommerpause waren intensiv. Wir haben viele Reformen auf den Weg gebracht, viel diskutiert und auch Kritik gehört. Im Moment liegt ein großes Reformpaket mit 34 Punkten vor. Dieses Paket ist das Ergebnis vieler Kompromisse. Und ja, nicht jeder Punkt entspricht meinen Vorstellungen. Für mich zeigt sich politische Handlungsfähigkeit aber genau darin, Kompromisse zu finden und Veränderungen möglich zu machen. Denn so wie bisher konnte es nicht weitergehen.

Ich habe in dieser Zeit viele eurer Nachrichten, Mails und Kommentare gelesen. In den vergangenen Tagen war ich auch im Wahlkreis unterwegs und habe einige Gespräche geführt, u.a. auch im Gesundheitswesen. Diese Begegnungen und Rückmeldungen nehme ich mit nach Berlin. Sie sind wichtig, weil Politik nicht im luftleeren Raum stattfindet.  

Ein Thema, zu dem ich viele Nachrichten erhielt: das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Die Kosten im Gesundheitswesen sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Deshalb war klar, dass wir die Strukturen im Gesundheitswesen neu gestalten müssen, um zu verhindern, dass sich diese Entwicklung erneut in höheren Beiträgen für gesetzlich Versicherte niederschlägt. Gleichzeitig nehme ich die Sorgen vieler Betroffener sowie der psychotherapeutischen Verbände sehr ernst. Eine bedarfsgerechte psychotherapeutische Versorgung ist keine Nebensache, sondern existenziell. Wir haben bereits vereinbart, dass wir im parlamentarischen Verfahren im Spätsommer nachsteuern. Besonders Kinder und Jugendliche sowie schwer erkrankte Patientinnen und Patienten müssen dabei im Mittelpunkt stehen.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Transformation unserer Krankenhäuser. Viele Kliniken stehen wirtschaftlich unter großem Druck und brauchen Unterstützung. Dazu gehören der Bürokratieabbau sowie die Vereinfachung von Kooperation und neuen Ansätzen.

Weiter geht’s in die Kommentare… ⬇️
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